Safari Video - Sambia – "the real untamed Africa"
Safari Video zur Sambia Safari
Victoria-Fälle - Beim Volk der Bisma - Bangweulu-Sümpfe - Escarpment zum Luangwa - am Luangwa - am Zambes
Sambia grenzt im Westen an Angola, im Norden an Zaïre, im Nordosten an Tansania, im Osten an Malawi, im Südosten an Mosambik, im Süden an Simbabwe und Botswana und den Caprivi-Zipfel Namibias. Im Süden bilden der Fluss Sambesi und der Kariba-See die Grenze zu Simbabwe. Die Viktoria-Fälle am Südende des künstlichen Kariba-Sees sind eines der erstaunlichsten Naturwunder Afrikas, wenn nicht der Welt. Im Osten und Nordosten des Landes steigt das sambische Plateau auf 1200 m an. Die Savanne ist mit Laubbäumen, Sträuchern, Grasebenen und Sümpfen bedeckt. Die Tierwelt in den herrlichen Luangwa- und Kafue-Nationalparks ist eine der artenreichsten Afrikas.
Nationalparks in Sambia
Es gibt neunzehn Nationalparks in Sambia, von denen aber viele nicht gepflegt werden und nur wenige Tiere enthalten. Andere haben eine zahlreiche Tierwelt und sind daher bei den Touristen beliebt.
Südluangwa-Nationalpark - Nordluangwa-Nationalpark - Luambe-Park - Lukusuzi National Park - Nyika - Nsumbu-Nationalpark - Mweru-Wantipa-See mit Mweru Wantipa Nationalpark Lusenga Plain National Park - Bangweulusümpfe - Kasanka-Nationalpark - Lavushi-Manda-Park - Isangano-Park - Kafue-Nationalpark - Lochinvar-Nationalpark - Blaue-Lagune-Nationalpark - Liuwa-Auen - West Lunga National Park - Sioma-Ngweizi-Nationalpark - Mosi-oa-Tunya - Unterer-Zambesi-Nationalpark
Die normale Sambia-Safari umfasst Livingstone, Lusaka, Luangwa und ein paar Lodges, also die imposanten Victoriafälle, das idyllisch Mosi-oa-Tunya, den enorm tierartenreichen Südluangwa-Nationalpark, die Hauptstadt und ein bißchen kolonialen Lifestyle. Außerhalb dieser leicht zu bewältigenden Südroute mit geteerten Straßen ohne all zu vielen Schlaglöchern steigen die Anforderungen entweder an Organisation oder an Ausrüstung erheblich. Der Lochinvar-Nationalpark kann noch als Abstecher von der Südroute eingeplant werden, auch Itezhi Tezhi mit Kafue-Nationalpark oder Kasanka-Nationalpark. Das hängt zumeist davon ab, ob die Safari für ein oder für zwei Wochen gebucht worden ist. Der Besuch aller anderen Parks gehört in den Bereich der Individualreise. Die kann in Lusaka organisiert werden, wo die kleinen Lodges, die Bedingungen und die Straßen bekannt sind. Die Liuwa-Auen lohnen nur im November/Dezember und verlangen einiges an Landeserfahrung. Nyika ist nur etwas für alpine Wanderer, Sioma-Ngweizi-Nationalpark nur etwas für Jäger, Nordluangwa-Nationalpark nur etwas für Zoologen. Jeder kann sie auf eigene Faust besuchen, was entweder ein richtig gute Ausrüstung verlangt oder wie neuerdings bei Fahrradtouristen auch eine beachtliche Leidensfähigkeit für Hunger und Durst. Man darf die Erwartungen nur nicht zu hoch stecken, denn diese Gebiete sind nicht nur schwierig zu erreichen und oft nur mit lokalen Herbergen versehen, sondern auch stark gewildert und ohne Infrastruktur in den Parks. Der Tourismus reicht nicht aus, um die Einkommen vor Ort zu generieren, die Erhaltung und Ausbau der Parks in der Bevölkerung absichern.
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