Sambia bietet dem Reisenden faszinierende Kontraste und echte Wildnis: Wandersafaris in den Nationalparks und Wildwasserfahrten auf dem Zambesi, für Ornithologen ein Vogelparadies und „Fischer-Glück“ für Angler. Der „donnernde Rauch“ der Viktoria Fälle, Livingstone, die gemütliche Kolonialstadt, fantastische Nationalparks und die Begegnung mit offenherzigen, freundlichen, häufig noch nach alten Traditionen lebenden Menschen. Malerische Lehmhütten verteilen sich vom subtropischen Bergland bis in die endlosen gelben Getreideflächen und Obstplantagen an den wasserreichen Flussufern. Sambia – das ungezähmte Afrika. „Bei unserem ersten Besuch in Sambia waren wir uns sofort vom Land und seinen Bewohner begeistert“, erzählt Jimmy Zimmer. Da war der Schritt, eine Camping-Safari dorthin anzubieten, nicht mehr weit. Und so reisen Southern Cross Safaris bereits seit fünf Jahren nach Sambia und teilen ihre Erfahrung und Begeisterung für dieses Land mit Touristen aus dem In- und Ausland. „Hier lernt man das ,wahre Afrika´ kennen, hier pulsiert das Leben, die Menschen sind voller Lebensfreude“, berichten die Zimmers aus ihrer langjährigen Erfahrung. Bei ihren Reisen hat sich das namibische Unternehmen auf die älteste und ursprünglichste Art der Safari spezialisiert, abseits der ausgetretenen Routen. Nur so kann man den Kontinent mit seinen Menschen und Tieren wirklich kennen lernen. Die Gäste übernachten zumeist in großen Zelten und auch mal in idyllischen Lodges und erleben so die Wildnis Afrikas „hautnah“, ohne auf Sicherheit und Komfort verzichten zu müssen. Mit einem speziell umgebauten 4x4-Fahrzeug wird das Reisen zu einem absoluten Abenteuer. Nur so können auch die entlegensten und zum Teil noch unerforschten Plätze erreicht werden. „Die Straßen in Sambia sind meist in schlechtem Zustand. Es werden hohe Anforderungen an Fahrer und Fahrzeug gestellt. Der Tourguide muss auch mechanische Kenntnisse mitbringen, um sich in den abgelgenen Gebieten selbst helfen zu können“, erzählt Jimmy, „denn hier wird noch sehr viel mit dem Fahrrad gefahren und auf eben diesen auch fast alles transportiert - ob das lebende Tiere oder aufgestapelte Kohlensäcke sind, spielt dabei keine Rolle.“ Auf ihrer Rundreise durch Sambia besuchen die Safarigäste unter anderem den Bangweulu See und -sümpfe. Erst nach der Regenzeit gibt es für Allrad-Fahrzeuge wieder ein Durchkommen. An den Ufern des Sumpfgebietes leben Fischerfamilien, da es hier nie an Nahrung mangelt. Hier bieten sich hervorragende Möglichkeiten für Wildbeobachtungsfahrten, Bootstouren oder auch geführte Wander-Safaris zu den skurrilen Schuhschnabelstörchen. Ein Höhepunkt der Reise ist zweifellos der Besuch eines traditionellen Dorfes. Auf einer Führung erfahren die Besucher mehr über das Leben der Bewohner, den Gartenbau und über alltägliche Tätigkeiten wie das ‚Hirse’-stampfen. Zum Dorf gehören eine Krankenstation und eine Schule. Sobald der Ruf der Trommeln ertönt, strömen die Menschen aus allen Richtungen herbei, um sich um das große Lagerfeuer zu versammeln. Eine einmalige Gelegenheit, tradtionelle Tänze und Gesänge mitzuerleben. „Jeder will dabei sein, um dem Besucher einen Teil seiner Kultur näher zu bringen – und mittanzen mussten wir auch schon“, erzählt Jimmy lachend. Wer möchte, kann den Abend mit einem kulinarischen Erlebnis abschließen und die Kochkünste der Einheimischen versuchen. Zubereitet wird ein schmackhaftes „Fingergericht“. - diese Reise bietet optimale Möglichkeiten, mehr über die afrikanische Lebensweise zu erfahren! Das nötige Wissen für ein Abenteuer fernab der Zivilisation bringen die erfahrenen und immer deutsch und englisch sprechenden Reisebegleiter von Southern Cross Safaris mit. Aufgrund der Regenzeit und der Hitze bietet Southern Cross diese Touren zwischen Juni und September an. Nur 6 bis 10 Teilnehmer erkunden gemeinsam mit Tourguide und Begleitpersonal die einmalige Schönheit Sambias. Wer sich für diese Rundreise entscheidet, sollte ein wenig Afrika-Erfahrung mitbringen, denn, so sagt selbst Jimmy Zimmer, „es ist das wahre Afrika“. |